Ich habe die Klassische Homöopathie in der Scola Animilia in Höchst im Odenwald erlernt.
In der Tierheilkunde bedeutet das, dass ich sehr eng mit Ihnen als Tierbesitzer zusammenarbeiten werde. Ich benötige, um eine genaue Anamnese machen zu können, Sie als mein Ansprechpartner.
Sie kennen Ihr Tier am besten, sie können mir die Auskünfte geben, wie, wann und wo bestimmte Symptome das erste mal aufgetreten sind, oder aber auch, wie sich der Zustand nach Gabe der Homöopathika verändert. All das ist, neben einer genauen Untersuchung, sehr wichtig für den Erfolg der Behandlung. Nur so gelingt es mir, das für Ihr Tier entsprechende Mittel herauszufinden. Ich verzichte im Wesentlichen auf den Einsatz von Komplexmitteln.
Jeder Patient benötigt das ihm eigene entsprechende homöopathische Mittel!
„Similia similibus curantur" - Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden!
In der Homöopathie werden Mittel verabreicht, die ähnliche Symptome hervorrufen können, die mir der Patient zeigt. Durch diesen, nennen wir es " Spiegeleffekt", werden die körpereigenen Abwehrkräfte mobilisiert.
2. Blutegelbehandlung
Meine Ausbildung hierzu machte ich bei der Biebertaler Blutegelzucht ZAUG GmbH.
Diese faszinierende Behandlungsform besteht schon seit dem 5 Jh vor Christi Geburt und hat an Ihrer Wirksamkeit bis heute nichts verloren.
Der medizinische Blutegel hat eine ganze Reihe Wirksubstanzen in seinem Speichel, so dass ein Egelbiss weit mehr ist, als ein Miniaderlaß. Solche Substanzen sind z.B. das Calin - für eine lange Nachblutung; das Eglin, wirkt gerinnungshemmend; Hyloronidasen - wirken gefäßerweiternd etc.
Hierdurch findet die Blutegelbehandlung viele Einsatzgebiete, hier nur einige davon:
- Durchblutungsstörungen im Kopfbereich
- Arthritis, Arthosen
- Furunkel, Abzesse
- Infizierte Wunden, Prellungen, Quetschungen
- Wirbelsäulenbeschwerden
- Hufrehe beim Pferd
3. Magnetfeldtherapie
4. V-Sonic Vitalwellentherapie
Die Vital-Wellen-Therapie bedient sich der Erkenntnisse und der Technik der wissenschaftlich gesicherten Medizin, Physik und Biologie und vereint diese mit Konzepten der biologischen Regulationsmedizin und Naturheilkunde.
Die Basis der Anwendungskonzepte bildet der Ultraschall mit seinen zahlreichen positiven Wirkeffekten. Diese werden im Folgenden dargestellt. Veränderungen der Lipidstruktur
Die Schallschwingungen verursachen beim Eindringen in die Körperschichten rhythmische Kompressionen und Expansionen. Druckschwankungen sind die Folge und diese führen schon in der Hornschicht der Haut zu bedeutsamen Veränderungen in Form kleinster Spaltbildungen in der Lipidstruktur. Pflege- und Wirkstoffe können nun - dank der „Öffnung" der Haut - die erste Barriere überwinden und in tiefere Schichten eingeschleust werden (Sonophorese).
Schallfrequenzen - Eindringtiefe und Wärmebildung
Wie weit die Schallschwingungen in das Gewebe eindringen, wird durch die Frequenz bestimmt. Ultraschall mit einer Frequenz von knapp 0,9 MHz durchdringt alle Hautschichten und zieht bis in das Bindegewebe, 3 MHz schwingen dagegen nur in der obersten Hautschicht (Epidermis). Die durch die Schwingungen erzeugte Bewegung im Gewebe führt durch Reibung zu einer Erwärmung. Dabei gilt der Grundsatz: Je höher die Schallintensität, desto intensiver die Bewegungen und desto rascher die Wärmebildung.Acoustic streaming
Ein bedeutsamer mechanischer Effekt des Schalldrucks ist ferner die Bildung einer Strömung, die den Teilchentransport in die Tiefe und durch die Membranen unterstützt. Ursache dafür sind zum einen die Schalldruckwellen selbst, zum anderen pulsierende kleine Bläschen (Kavitationsblasen), die im Zuge der Expansion durch das „Auseinanderziehen“ des Wassers entstehen und als kleine - durch die Vibration pulsierende - Hohlräume die Turbulenzen- und Strömungsbildung (Microstreaming) verstärken.
Aktivierung von Membranen
Auch Zellen und Zellzwischenräume (Extrazellularraum) werden durch die beschriebenen Phänomene in rhythmische Schwingungen versetzt und gleichsam aktiviert. Durchlässigkeit und Ionenfluss nehmen zu und führen z.B. zu einer verstärkten Kalziumaufnahme in die Zellen.
Allgemeine Aktivierungsprozesse
Weitere nachgewiesene Effekte der Schallschwingungen sind eine verbesserte Durchblutung, die Förderung von Stoffwechselprozessen, die Beeinflussung der Enzymaktivität, die Steigerung der Fibroblastenaktivität und dadurch eine verbesserte Wund- und Knochenheilung.Freier Fluss im Pischinger-Raum
Von herausragender Bedeutung ist die Wirkung der Vital-Wellen-Therapie auf den Extrazellularraum. Die extrazelluläre Matrix (Bindegewebe, Grundsubstanz) bildet das die Zellen umgebende Milieu. Nach Alfred Pischinger, dem berühmten Mediziner und Matrixforscher, ist das Bindegewebe mehr als nur Stütz- und Füllgewebe. Im Dienste spezifischer Organfunktionen stehend, erfüllt es Ernährungs- und Regenerationsaufgaben. Darüber hinaus vermittelt es die Funktion der in ihm verlaufenden Gefäß- und Nervenbahnen. Es reguliert somit das „Zelle-Milieu-System" und ist gleichzeitig Ort und Gegenstand aller Abwehr- und Entzündungsprozesse. Damit trägt es gleichsam die Lebensgrundfunktionen und kann als existentielles Regulations- und Steuerungssystem angesehen werden (System der Grundregulation). Nach Pischingers Modellvorstellung entstehen Organerkrankungen durch Dysfunktionen dieses - den ganzen Körper durchziehenden - Systems. Durch Einwirkung verschiedenster Noxen auf das Grundsystem (Säuren, Toxine, stumme chronische Prozesse) kann es zur „Erstarrung" des Raumes und schließlich zur Schädigung von Matrix und Zellen kommen.
Genau an diesem Punkt setzt die Vital-Wellen-Therapie an, die durch die beschriebenen physikalischen und biologischen Phänomene, die Transport- und Ausleitungsprozesse unterstützt (z.B. verbesserter Lymphabfluss), die Säure-Basen-Regulation erleichtert und somit die „Erstarrung" des Pischinger-Raums aufzubrechen vermag. Hin zu einer effektiveren Regulationsfähigkeit, hin zur Gesundung von Matrix, Gewebe und schließlich des Gesamtorganismus.